Die fünfte Etappe der Ost-West-Freundschafts- und Seidenstraßen-Rallye: Ein unvergesslicher Aufstieg zum Nemrut Dağı
Die 18. Ausgabe der Ost-West-Freundschafts- und Seidenstraßen-Rallye führte die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in diesem Jahr auf ihrer fünften Etappe zum majestätischen Nemrut Dağı in der türkischen Provinz Adıyaman.
Die Rallye, unterstützt von der Europäischen Union und dem türkischen Außenministerium, hat sich zum Ziel gesetzt, die kulturellen Schätze entlang der historischen Seidenstraße zu entdecken und die Freundschaft zwischen Ost und West zu fördern. Insgesamt 28 Fahrerinnen und Fahrer aus fünf Ländern, darunter Italien, Deutschland, Österreich und Moldawien, nahmen mit 12 Fahrzeugen an diesem Abenteuer teil.
Nach einer anspruchsvollen nächtlichen Ankunft in Adıyaman machten sich die Teilnehmenden auf den Weg zum Gipfel des 2.134 Meter hohen Nemrut Dağı. Dort wurden sie mit einem atemberaubenden Sonnenaufgang belohnt und konnten die berühmten monumentalen Statuen aus der Kommagene-Zeit bewundern.
Nadir Serin, Vorsitzender des Vereins für Ost-West-Freundschaft und Frieden, äußerte seine Begeisterung über diese Etappe:
“Wir dachten, es wäre ein einfacher Aufstieg, aber es war eine herausfordernde Strecke. Unser Ziel ist es, die Schönheiten der Türkei bekannt zu machen. Wir hoffen, dass unsere Teilnehmerinnen und Teilnehmer in ihren Heimatländern als Botschafter dieser Regionen auftreten.”
Nach dem Aufenthalt am Nemrut Dağı setzten die Rallye-Teams ihre Reise fort, mit dem nächsten Ziel Doğubayazıt in der Provinz Ağrı. Von dort aus ging es weiter nach Iran, Turkmenistan, Usbekistan, Kasachstan und China, bevor die Rallye am 28. August in der Mongolei endete.
Diese Etappe der Rallye unterstreicht die Bedeutung des kulturellen Austauschs und die Entdeckung historischer Stätten entlang der Seidenstraße, die seit Jahrhunderten als Brücke zwischen verschiedenen Kulturen dient.






